Sonntag, 11. Januar 2015

Neues vom Familienhund.... Der Traum

Liebe Leute und Mithunde
Habt Ihr es auch mitbekommen? 
Da hat es doch am Wochenende so schrecklich gestürmt….
Meine Güte, waren das Böen. 
Der Blaubär hätte wahrscheinlich auf dem Wasser seine wahre Freude gehabt, aber ich persönlich habe für Wind und Sturm einfach nicht viel übrig. 

Ich habe dabei immer das Gefühl, ich müsse überall gleichzeitig sein.
Von allen Seiten könnte die Gefahr kommen.

Nachts habe ich auch nicht gar nicht gut geschlafen. 
Und dann hatte ich auch noch diesen einen komischen Traum.

Soll ich Euch davon erzählen?

Dann paßt gut auf:

In meinem Traum war es genauso stürmisch wie es draußen in Wirklichkeit war…

Ich lief durch einen Wald hinter einem wunderschönen dicken Häschen her, das ganz viele wilde Haken schlug. Genauso wie ich es so gern mag.
Und das Häschen lief und lief und ich hinterher, bis ich an einen Abgrund kam, hinter dem es steil bergab ins Tal ging.

Ich mußte ganz scharf abbremsen, um nicht den Halt zu verlieren und dort hinabzustürzen. 

Von dem Häschen war plötzlich keine Spur mehr zu sehen.

Und wie ich so an der Klippe stand und über das Tal blickte und das Häschen suchte, wehte der Wind über mich hinweg und rüttelte an meinen Ohren.
Und plötzlich merkte ich wie sich meine Ohren aufrichteten und der Wind immer mehr hineingriff.
Als ich mich gerade vom Abhang entfernen wollte, bekam ich von hinten einen festen Schubs von einer Böe und gleichzeitig blähten sich meine Ohren immer mehr auf, und als ich vor Angst schon ganz laut aufjaulen wollte und dachte, mein letzter Knochen sei gefressen, merkte ich, daß ich gar nicht abstürzte, sondern ganz sanft über das Tal hinweg glitt. Getragen vom Wind in meinen Ohren.
Mit jeder Böe wurde ich erst etwas angehoben und dann weiter über das Tal hinweg getragen.

Da sah ich Kühe auf Weiden stehen und konnte von oben erkennen wie sich die Bäume im Wind bogen. Ich glitt weiter und weiter und kam über einen Bauernhof und konnte erkennen, daß ganz viele Hühner im Hof scharrten.
So viele, dass sie sich gar nicht mehr bewegen konnten, und unter Ihnen war ein ganz ekliger, stinkender Mist. 
Auf ein Schild an einem Gebäude war eine Sonne gemalt und daneben stand in großer Schrift
„Bodenhaltung“.

Die Hühner riefen mir zu, ich solle sie mitnehmen, sie könnten keine Eier mehr legen und kämen jetzt bald auf den Grill, aber da trug mich schon die nächste Böe weiter.

Ein paar Kilometer weiter flog ich über einen kleinen Bahnhof, da traten zwei ältere Jungen auf einen kleinen Jungen mit dunkler Hautfarbe ein. Aber bevor ich die Jungen anknurren und beißen konnte, trug mich auch schon wieder eine Böe davon.

Da war ich auch schon über einer Stadt, in der erkannte ich eine Straße mit ganz vielen Fahrspuren. In jede Richtung rauschten ganz viele Autos und LKWs vorbei, und am Straßenrand stand ganz gebeugt eine kleine alte Dame, die verzweifelt versuchte, die Straße zu überqueren. Aber kein Auto hielt an, und sie sah schon ganz erschöpft aus. Gerade als ich hinunter wollte, um mit viel Gekläffe die Autos anzuhalten, trug mich schon wieder eine Böe weiter.

Dann kam ich über einen großen Platz. Das war wahrscheinlich der Marktplatz, und es waren dort ganz viele Menschen versammelt, die ganz laut schrien und riefen, und ich sah Schilder auf denen dumme Dinge standen wie „Patriotische Europäer“ und „Pegida“ und „Wir sind das Volk“, und sie schrien schrecklich laut und am Rande prügelten sich auch Männer. Ich habe so laut gebellt und geknurrt aber wollte diesmal nur eines: weg! Nichts wie weg und war deshalb so froh, als die nächste Böe kam und mich weitertrug.

Da war ich ganz traurig und während mich die Böen dahin trugen, jaulte und wimmerte ich leise vor mich hin und wußte nicht mehr wohin und fühlte mich so allein. Von dem Häschen war auch schon so lange keine Spur mehr zu sehen. Ganz allein trudelte ich da an meinen Ohren zwischen den Wolken hindurch.

Und als ich schon ganz hoffnungslos war und darüber nachdachte, meine Ohren einfach einzuklappen, sah ich am Horizont eine Talsperre von einem ganz wunderschönen Blau. Über den Damm dieser Talsperre spazierten Menschengruppen, die so schön bunt angezogen waren und plauderten und lachten. Und am Ende der Talsperre kam die Sonne zwischen den Wolken hervor, sodass auf dem Wasser ganz wunderschöne Sterne und Lichterchen blitzten. Da kam wieder eine Böe und trug mich ein Stück weiter. Ich merkte schon wie der Wind etwas nachließ, und die Böe trug mich nicht mehr allzu weit weiter.

Da sah ich unter mir ein weißes Haus mit einem wunderschönen Garten mit tollen Blumen, und alles leuchtete in schönstem Grün und Gelb und Rot. Es war eine Wohltat für meine Augen, und ich jaulte laut auf, als ich plötzlich sah, wie die Haustür aufging und jemand aus der Tür trat, den ich über alles liebe: Mein Frauchen! Unter dem Arm trug sie einen Korb voller roter Luftballons, und auf jedem einzelnen konnte ich das Wort „Love“ erkennen.

Im Trampolin daneben juchzten meine Welpen, während sie einen Salto nach dem anderen sprangen.
Ein Bild für mein Herz, sage ich Euch.

Auch mein geliebtes Herrchen war im Bild.
Er hatte einen Spaten in der Hand, und ich konnte erkennen, daß er ein Loch gebuddelt hatte, in das er gerade etwas hineinlegen wollte.

Was glaubt Ihr, was das war!
Ja! Ein Knochen!

Herrchen war gerade dabei, einen Knochenbaum für mich zu pflanzen.

Ich war einfach nur überwältigt vor Liebe und so froh, meine Familie wiederzusehen, dass ich meine Ohren ganz vergaß, die sich nun wieder einklappten, sodass ich einfach so vom Himmel fiel.

Direkt in das Trampolin zu meinen Jungs! Im Fallen konnte ich noch sehen, wie ein Häschen zum Gartentor hinaushoppelte, aber wir  haben wir uns alle geherzt und abschleckt und gefreut und gejault und gejuchzt!
Das war nun wirklich nicht der richtige Augenblick für eine Häschenjagd, oder?!

 Ja, und da bin ich aufgewacht….

War das nicht ein komischer Traum?
Ich bin so froh, dass ich meine kleine Familie habe und sie mich in diesem Traum so herzlich aufgefangen hat.

Und wißt Ihr,... genau das ist doch das ganz Besondere ann einer Familie, oder?!

I love them so much!

Hugs and kisses
vom Familienhund

Donnerstag, 8. Januar 2015

Neues vom Familienhund - Das Ferienende

Eeeeendlich wieder Hundealltag….

Jetzt wurde es mir aber auch tatsächlich schon zu viel mit meiner Familie, auch, wenn ich Sie sooooo liebe.

Ständig einer um mich herum, der verhindert, dass ich es mir einfach einmal richtig gemütlich mache. Trotzdem gibt es nicht mehr Fressen als sonst und dann auch noch so viele fremde Leute im Haus.

Ich liebe meine Welpen wie Bolle, aber es ist auch einmal schön, wenn die beiden und Herrchen und Frauchen einmal aus dem Haus sind.
Dann freue ich mich umso mehr, wenn alle wiederkommen.

Schule sei Dank, schmiert Herrchen den Jungs jetzt auch morgens endlich wieder Schulbrote, von denen ich mir im Notfall einmal eines stibitzen kann, und Schule sei Dank, werde ich mich jetzt erst einmal bequem auf dem Sofa ausstrecken und mein wohlverdientes Schläfchen halten.

Ach, tut das gut! Ich fand auch schon, dass mein schönes schwarzes Fell etwas stumpf wurde.

Das solltet Ihr Euch übrigens alle besonders jetzt für den Januar merken:
Schlaf ist so wichtig!

Die Menschen unterschätzen das ja ungemein.
Frauchen geht auch immer viel zu spät ins Bett.
Meint Herrchen auch. Der ist da sowieso irgendwie verständiger.

Legt Euch also ruhig ab und zu einmal auf Euer Sofa oder Euren Schreibtisch oder wo Ihr gerade seid.

Dann bleibt Ihr noch lange so schön und fit wie ich, und könnt dann nachmittags fit wie die Turnschuhe durch die Natur jagen, ohne dass Euch diese schlammigen Wege und Pfützen oder die Häschen auch nur das Geringste anhaben können.

I love it!

Hugs and Kisses vom Familienhund

Dienstag, 6. Januar 2015

Aus der Rubrik "Schöne Plätze in Deutschland" - und mein erstes Assessment-Center

Von Herzen wünsche ich Euch noch einmal allen ein frohes und glückliches 2015!

Einige von Euch wissen es ja bereits....
In diesem Jahr sind wir über Silvester einfach weggefahren.



Wir waren auf der kleinen Nordsee-Halbinsel Butjadingen! 

Das ist der Platz an der Nordsee, wo selbige übrigens die meiste Zeit nicht ist...


Aber es ist auch der Ort, wo die Sonne im Winter überwintert, wo man sich wunderbar im Sonntagsstaat in die Sonne legen und seinen Champagner beim Nobel-Fischhändler schlürfen kann und sich danach in den Wellnessbereich seines Fünf-Sterne-Hotels begibt.
Und zudem von uns aus in nur circa drei Stunden zu erreichen, also für einen Vier-Tage-Aufenthalt noch akzeptabel. 

Ja, o.k.! Jetzt noch einmal von vorn...
Ehrlich gesagt.... der Hund ist hinter dem Deich total verfroren, bis zu seinen Brötchen muß man morgens
zunächst ca. fünf Kilometer zurücklegen, und um diese Zeit wagen sich dort noch nicht einmal die Schafe auf den Deich.

Dafür gibt es dort aber einen der wenigen Winter-Campingplätze an der deutschen Nordsee - und gerade wegen der o.g. "Missstände" gehört dieses Fleckchen für mich zu einem der erholsamsten Plätze zwischen den Jahreszeiten ever. 

So richtig friesisch herb und schön! Ehrlich!




Aber warum gerade über Silvester, fragt Ihr?


Wo man es sich doch gerade da auch zuhause vor dem Kamin oder mit Freunden und Familie schön machen kann?! Feuchteste Partys feiern könnte?!


Nun ja..! Manchmal erfordern neue Situationen auch einmal neue Wege, oder?!
Wir hatten die Option, eine größere Silvesterparty zu besuchen oder mit lieben Freunden zusammen zuhause zu feiern. Beides wäre bestimmt richtig toll gewesen.
Gefallen hätte uns aber durchaus auch, zu Viert allein zuhause zu feiern.

Das haben wir schon mehrfach gemacht und hatten immer sehr viel Spaß, mit den Jungs bis Mitternacht erst ein besonderes Essen mit besonderen Getränken zu zelebrieren, Spiele zu spielen (ich kann mich sogar an eine "Reise nach Jerusalem" vor Mitternacht erinnern!), zu tanzen (sagte ich schon, dass die Krankheit Familie heißt?) und den einen oder anderen Sketch im Silvester-Fernsehen anzusehen.

Nun haben wir inzwischen aber unseren Familienhund, und der mag Silvester nun einmal gar nicht. Er ist noch recht unerfahren und glaubt an Krieg und riesengroße Treibjagden.

Also ehrlich! So lässt man dann doch seine Familienmitglieder nicht gern allein und geht auf eine Party, oder?! 

Zum anderen haben wir nun einen Teenie, der sich schlicht nicht entscheiden konnte, ob Silvester mit uns oder mit seinen Freunden attraktiver wäre.

Wichtig war ihm aber, ehrlich gesagt, nur eines:
viel Knallerei!

Und mir waren ALLE wichtig!


Also sind wir kurzentschlossen zur Nordsee gefahren!
Ehrlich! War das toll!
Zuhause sind wir bei Schnee losgefahren und bei 5 Grad plus angekommen!


Und hundsverfroren oder nicht: 

Es gibt doch nichts Schöneres und Erholsameres, als mit dem Hund hinter dem Deich spazieren zu gehen, und es sich dann wieder mit einem Buch gemütlich zu machen.
Und dann merkt man es eben doch: so schön die Weihnachtszeit war, so anstrengend war sie auch irgendwie, oder?!






Umso mehr habe ich es deshalb genossen, mir Silvester einmal um gar nichts Gedanken machen zu müssen, sondern einfach ein paar richtig lustige und schöne Stunden mit meiner Familie zu verbringen!


Und....ja, Ihr hört es!
Wir waren tatsächlich mit unserem Wohnwagen unterwegs und haben damit um diese Jahreszeit einige Leute, wie unsere Familie, Freunde und Nachbarn erst zum Schmunzeln und dann zum Lachen gebracht! Egal...!
Denkt immer dran: Geht nicht - gibt's nicht!! 

Und außerdem: unser Wohnwagen hat eine Heizung!
Und, ja! Die macht's riiiiiichtig warm!
Und wir lieben dieses kleine bisschen Abenteuer!

Bezüglich Silvester hat uns das dann übrigens auch nicht von unserem heißgeliebten Traditions-Schnickischnacki abgehalten, der für uns doch einfach irgendwie dazugehört. Auch im Wohnwagen gab es also "Dinner for One", Racqulette und Bleigießen!
Wie gesagt: Geht nicht - gibt's nicht, oder?!



O.k., doch....!
Die Reise nach Jerusalem haben wir wegen Größe des Wohnwagens und der Kinder ausfallen lassen....


Aber zurück zum Jadebusen!












Es war für mich wirklich ein ganz besonderes Erlebnis, Silvester um Mitternacht auf diesem hundsverfrorenem Deich mit ausnahmsweise viel Nordsee zu stehen, und das Feuerwerk von Wilhelmshaven und 
das Tuten der Schiffshörner vor und im Hafen von Wilhelmshaven, auf der anderen Seite des Jadebusens zu bestaunen.

Ich fand das wirklich sehr beeindruckend und sehr silvestertauglich.

Ganz ehrlich...! Die Jahrtausendwende habe ich in
Val Thorens in den französischen Alpen mit Massen von Schnee erlebt, und es sollte das Silvester der Silvester werden - aber dieses Silvester an der drögen deutschen Nordseeküste hatte für mich viel, viel mehr!








Und dann begann 2015....

...und da will ich Euch natürlich nicht vorenthalten, dass ich bereits am 2. Januar dieses Jahres das erste Assessment-Center meines Lebens absolviert habe!






Ganz unvorbereitet - und ganz und gar unschuldig hineingeraten! 


Ich glaube, diese Bilder sagen dazu mehr als 1000 Worte, oder?!




Nur noch kurz zur Ergänzung....

Wir waren dort mit Pkw UND Wohnwagen!!!!
Der Gedanke war, mal schnell eben auf dem Rückweg bei Ikea von der Autobahn abzufahren, um sich so eine weitere Fahrt dorthin zu sparen. Rein ökonomisch gedacht! 
Meinte die Mutter!
Und alles nur, weil Kind sich sehnlichst ein neues Bett wünschte!

Also...ich wusste wirklich vorher nicht, dass ich sooooo gute Nerven habe! Ich habe den Laden irgendwann verlassen können, ohne irgendjemanden umgebracht oder jemandem meinen Einkaufswagen in die Hacken geschoben zu haben. 


Eigentlich bin ich nicht gewalttätig, aber allein 45 Minuten an der Kasse, während der Familienvater draußen mit seinem Gespann seinen ganz eigenen persönlichen Krieg führte (und gewann! - Ich sage nur: wo ein Wille ist, sind auch ein Weg und ein Parkplatz!) das könnte psychische Folgen haben.

Aber woher sollen Urlauber und Fernreisende denn auch wissen, dass bei Ikea am 2. Januar Knut beginnt?????
Und noch eine Ergänzung: das Bett gehörte NICHT zu den reduzierten Artikeln!


Dafür hat uns das strahlende Gesicht unseres Sohnes einen Tag später so etwas von entschädigt!


Love is all you need!





Und noch eine Erkenntnis: ich fühle mich jetzt stark genug, mit meinen Kindern ins Phantasialand zu fahren!


In den Sommerferien!!!

Am Familientag!

Ich schaff das jetzt!!!






Liebste Grüße
Eure Iris

Mittwoch, 31. Dezember 2014

...vom Familienhund! Silvestergrüße zum 730. Fressen...

Liebe Leute und Mithunde!
Gerade habe ich Frauchens Artikel von gestern gesehen!
Oooh....! Das Jahr ist zu Ende! Die Menschen sind schon merkwürdig. Wie kann denn etwas zu Ende sein, was ich gar nicht anfassen, angucken oder auffressen kann? Hmm...meine Zeitrechnung reicht ja nur vom Frühstück bis zum Abendessen. Und...o.k....ein Meilenstein ist noch, wenn die Welpen aus der Schule kommen. Aber sonst weiß ich eigentlich gar nicht, warum ich alle 730 Fressen feiern soll. Da gibt es auch nur eine 731. ganz normale Futterration, oder!?
Aber, ich bin kein Spielverderber und so randvoll mit Liebe, dass ich hier nicht vergessen möchte, Euch einmal alles Liebe für die nächsten 730 Fressen zu wünschen. Nur das Beste soll Euch zustoßen. Viel Glück, Gesundheit und Knochen ohne Ende! Gern auch mal ein hübsches Häschen!
Ihr lieben LENIS, COSMAS, EMMAS, HUGOS, FIENIS und ADDYS dieser Welt: bleibt und werdet gesund,und laßt 2015 Euer würstchenreichstes Jahr ever werden! 
Und noch etwas! Wenn Ihr mich sucht: Ihr wisst, wo Ihr mich findet!

Besonders viele Hugs and Kisses
vom Familienhund 

P.S. Gerade bin ich nicht zuhause! 
Und auch Ihr solltet vorsichtig sein!
Ich glaube, der grosse Krieg war noch gar nicht zu Ende?!
Es ist gerade alles ein wenig wie in den alten Filmen, die ich schon mal mit meiner Familie gucke...! Immer mal knallt es irgendwo - ich glaube, es kommt schon näher?!
Da hat Herrchen - ich bin so stolz auf ihn und wie er auf uns aufpasst - die Sachen gepackt, und wir sind mit einem Anhänger voll Fressen und Bettzeug in den Westen gefahren. Pssst....verratet es nicht, aber ich habe doch etwas Schiss!
Aber die Jungs scheinen auch Waffen dabei zu haben und sprechen nur noch von Dynamite Bags, Kanonenschlägen, und Donner! Ich glaube, die beschützen mich?!
Aber so aufgeregt und fickerig wie die sind, muss man da auch noch mit dem Schlimmsten rechnen....also: ich passe besser auch mit
auf! 
Und macht Ihr Euch keine Sorgen, denn ich bin ja ein schlauer, positiv denkender und liebevoller Familienhund, und bin mir deshalb ganz, ganz sicher: wenn IHR nur wollt, sehen wir uns auch in 2015 auf diesem Kanal wieder!
Noch mehr Hugs aus dem Krisengebiet 

Dienstag, 30. Dezember 2014

Das Ende einer Liebe! Tschüss, 2014!

Kurz vor knapp melde ich mich natürlich noch einmal in 2014 von der See bei Euch....





Ich kann es nur immer wieder sagen:
Manchmal muss man einfach seine Sachen packen, die Seele baumeln lassen und die Zeit nutzen, mal einen Schritt zurücktreten und über die schönen Momente nachzudenken. Besonders die schönen Momente des letzten Jahres.

Und vielleicht auch einmal Danke dafür zu sagen, wie gut es uns geht, für unsere Gesundheit, für die Liebe, die um uns herum ist.

Danke, an meine Liebsten, Danke, an meine lieben Freundinnen, die mir so wichtig sind, und Danke, für alles Gute, das mir in diesem Jahr widerfahren ist.

SOOOOOOOOOOO……
Das war es nun also….dieses wunderbare Jahr 2014.

Ehrlich, 2014 und ich, wir waren eine große Liebe!


Es läuft natürlich nicht immer ganz rund, man ist nicht immer einer Meinung, an manchen Tagen möchte man die Koffer packen und an anderen Tagen könnte man die ganze Welt umarmen, fühlt sich einfach nur großartig, erfreut sich am Grün der Blätter, hat ein Grinsen im Gesicht und denkt, das einen nichts stoppen kann.

So ist es mit der Liebe und so ist es mit 2014 und mir, und ich bin mir ganz sicher, daß es Euch nicht anders geht.

Darum lade ich Euch ein, dieses wunderbare Jahr 2014 mit viel Spaß und Geknalle gehen zu lassen.

Ehrlich! Überlegt mal, was Ihr alles an Schönem erlebt habt - da gibt es etwas! - und dann werdet Ihr zugeben: 

2014 hat es verdient!

Ein tolles Jahr, zu dem ich einfach den Engländer zitieren muss:

„I’m definitely no longer the person I was when 2014 startet“!

Allein schon diesen Blog gäbe es sonst nicht…. Und darum:

2014! Wir lassen Dich in Ehren gehen!






UND DANN LASSEN WIR DAS BABY PINKELN: 



2015! 






Ein Jahr, daß uns nur das Beste bringen wird. Alles, was wir uns wünschen und woran wir glauben.

Ihr werdet staunen, was wir alles zusammen erleben werden, denn das Leben lebt vom Pläneschmieden. Und ich mache gerade schon fleißig welche! 

Ich freue mich auf wunderschöne zwölf Monate! Ihr werdet schon sehen: Ich werde Euch vom Winter erzählen, mit Euch beizeiten den Frühling einläuten, Euch mit in den Urlaub nehmen ( – laßt Euch überraschen!), mit Euch Segeln gehen, mit Euch das Aufblühen der Pflanzen anschauen, mich mit Euch in die Sonne legen und in den Urlaub ans Meer fahren. Vielleicht in den Süden! Vielleicht nach Frankreich! Und, und, und… Ich nehme Euch mit, wohin es sich lohnt und zusammen machen wir Pläne, denn Ihr wißt ja: wer Pläne macht, genießt das Leben!



Alle, die nicht ganz gesund sind, mögen im kommenden Jahr wieder richtig fit werden. Ich wünsche es Euch!

Alle, die traurig sind, werden einen Weg finden, die schönen Dinge in ihrem Leben zu sehen und diese über die Traurigen zu stellen. Und Du weißt, es gibt die schönen Dinge!
Allen, die einen Neustart - wie auch immer - wagen, wünsche ich dabei den allerallergrößten Erfolg!

Ich wünsche Euch 365 Tage voller Spaß, Gesundheit und Glück! Euer Jahr! Unser Jahr!

Auf 2015! Auf alles, was da kommen möge! Auf uns!!


Denn vergeßt nicht:

THE BEST IS YET TO COME!!!

Liebste Grüße

Eure Lillewind






















Montag, 29. Dezember 2014

Neues vom Familienhund....

Liebe Leute und Mithunde!

Hund, bin ich froh, dass diese komischen Tage, an denen alle zuhause sind, und noch viel mehr Leute kommen, und nur gegessen und gegessen wird, und Weihnachten kommt, vorbei sind.

Ich bin ja schon ein echter Sofa-Panther geworden.
Nur Schlafen und Fressen...! Also, zum Schluß war es dann selbst mir zuviel. 

Gestern haben meine Leute endlich wieder einmal einen ganz tollen Spaziergang mit mir gemacht. Alle waren dabei! So mag ich es am liebsten!

Und seit gestern gibt es wieder dieses weiße Zeug! "Schnee" nennt meine Familie das!

Ist das ein komisches, tolles Zeug!
Und ich fresse es so gern! 

Frauchen findet das doof, aber ich verstehe das gar nicht. Die Jungs essen im Sommer doch auch immer ganz viel Eis. Warum darf ich das denn jetzt wohl nicht?!

Geärgert hat mich, dass mich die Schneehäschen ausgelacht haben.
Also, wirklich...! Gut...! Ich habe sie nicht sofort gesehen, sie mich dafür umso besser, und ich war etwas eingerostet - ich sage nur: Weihnachten, Sofa, Fressen - aber eines kann ich Euch sagen:

Ab heute wird wieder trainiert! Mit Herrchen!
Wir haben alle noch frei, und in Kürze bin ich wieder schnell wie ein Wiesel!

Verlaßt Euch drauf, Ihr Häschen da draussen!

Hugs and Kisses
vom Familienhund

Sonntag, 28. Dezember 2014

Frostig weiße Zwischen-den-Jahren-Zeit




Nach den Weihnachtstagen, an denen ich kaum vor der Tür - zumindest nicht in der freien Natur - war,
kam mir dieses herrliche Winterwetter heute gerade recht.

Wir haben die Gelegenheit genutzt und einen wunderbaren Winterspaziergang  gemacht,und mir ist wieder einmal bewußt geworden, in welch einer schönen Gegend wir wohnen. 

Was für ein Wetterchen, oder?!





Gestern hat es den ganzen Tag immer wieder geschneit, und heute Morgen waren es hier sechs Grad MINUS und dazu herrlichster Sonnenschein.




Für alle, die heute nicht die Gelegenheit hatten, sich einmal die Wangen rosig frieren zu lassen und auf den Wegen zu schlindern - wie es die Jungs heute so liebten - zeige ich hier gern noch ein paar winterliche Impressionen.



























Ich liebe diese Tage und die Gegend hier.

Liebste Grüße
Eure Lillewind