Montag, 9. April 2018

(Mein) Der beste(r) Frühlingsstart in 2018











Das gibt es jetzt doch wohl gar nicht....

Ja, ich habe Euch ja wirklich lange nicht geschrieben...
Aber, dass ich mich hier bei Blogger und bei der Photobearbeitung gleich ganz neu einlesen muss?! Das hätte ich nicht gedacht!
Daran erkennt man dann wohl, dass man mal kurz ganz raus und weg war, oder?! 

Umso schöner, dass der Frühling es doch immer wieder schafft, alle wieder hinter dem Ofen wegzulocken.

Auch die Lillewind!










Äh...halt...!

Ich war wirklich alles andere als hinter dem Ofen.

Auch nicht im Winterschlaf.
Auch nicht ideenlos - und schon gar nicht lagen mir dieser kleine Blog und Ihr lieben Leser nicht mehr am Herzen - und darum starten wir frisch mit dem Frühling wieder durch!

Da ist er nämlich endlich!
Der langersehnte Frühling!

Es ist so schön, zu sehen, wie plötzlich alle nach draußen streben, und wie uns der lange, und zum Schluss auch noch kalte und nasse, Winter mit seiner Erkältungswelle genervt hat.

Wow! 
Da möchte man in den Garten springen und tanzen!
Kein Scherz!



















Während meine Männer den Frühlingsstart jeder auf seine Art genutzt haben, und statt im Garten zu tanzen, entweder noch einmal die Ski gewetzt oder Segelboote poliert und ins Wasser geschleppt haben, habe ich das gemacht, was ich am besten kann!

Ich habe gechillt!
Liebe Menschen getroffen!
In der Sonne gesessen, bin über den Markt geschlendert, und...jaaaaaaaaaa!!!!....ich war endlich wieder einmal im 
GWL in Iserlohn!

Und, weil es mir dort immer so gut gefällt, und Sandra und Maike einfach so liebe Menschen sind, und sie so schöne Sommersachen im Gemischtwarenladen (GWL) hängen und stehen haben, nehme ich Euch einfach wieder einmal mit hin und eröffne damit hier im Blog den Frühling!

Vorher muss ich Euch aber unbedingt in Iserlohn mit ins

Fuchs + Hase 

(klick mal hier)


nehmen.


















Denn jetzt sagt mal: Wie beginnt der perfekte Samstag?
Natürlich mit einem schönen Frühstück mit der Freundin.

Und, wenn der Lieblingsmann keine Zeit hat, Euch das herzurichten, müsst Ihr einfach einmal ins

Fuchs + Hase in Iserlohn
ausweichen.

Dort könnt Ihr  drinnen oder draussen toll und im prallen Leben sitzen, Leute beobachten, mit der Freundin das tun, was Ihr immer so gut tut, nämlich quasseln, quasseln und noch einmal quasseln (stuuuundenlang!) und dabei für 10,-€ bis 12.30h immer einmal wieder am leckeren Frühstücksbuffet vorbeischleichen.

Herrlich!
Bis 10.00 Uhr solltet Ihr allerdings vorreservieren.
















Danach - oder noch besser: davor (wegen der schönsten Blumen, die es dort gibt!) schlendert Ihr über den Markt, und Lillewinds Leser gehen danach uuuunbedingt wieder einmal in den

Gemischtwarenladen GWL
(klick hier oder hier)

zu Sandra und Maike und den anderen GWL-Mädels.
























Ihr kauft Euch dort - wie ich - die schönste Jacke von Summum Woman, fahrt danach nach Hause und tut das, was Ihr Euch jetzt zum Frühlingsanfang verdient habt:
Ihr legt Euch unbedingt in den Garten und in die Sonne!


Nein, heute wird (wieder einmal) kein Unkraut gejätet.
Auch die Hortensie, die wie durch ein Wunder den Winter im Plastiktopf überlebt hat, wird nicht eingepflanzt, keine Terrasse geschrubbt und auch nur der eine Liegestuhl herausgeschleppt, auf den Ihr Euch legen werdet.

Und der Mehrwert des Ganzen: unbezahlbar!





















Wenn Ihr dann noch irgendetwas im Haus findet, das Ihr auf den Grill legen könntet, den Eure Lieblingsmänner anmachen, dann ist das: 

Der beste Frühlingsstart ever!



Genießt ihn, Ihr Lieben!





















Liebste Grüße von

Eurer 
Lillewind














Montag, 5. Februar 2018

Hallo Februar!







Meine Lieben!

Der Februar!
Wie schön, dass es ihn gibt, oder?!

Der Januar war in diesem Jahr irgendwie ein Loch.
Nein, kein schwarzes Loch.
Er hat mir eigentlich auch nichts getan, und für das Wetter kann er schließlich auch nichts.... 
Der Januar 2018 war eher so etwas wie ein Zeitloch!

Er ließ mir noch nicht einmal die Zeit, Euch zu schreiben.
Wobei er eigentlich auch dafür nichts kann.

Er hielt einfach zu viele Veranstaltungen und Todos für mich bereit.
Die von der Art, gegen die man sich nicht wehren kann, und die man aus reiner Pflichterfüllung erledigt.
Und die, die zum Alltag dazugehören, und die man so lálá findet. Aber auch die richtig Schönen!

Wir brunchten mit Freunden, ich arbeitete viel mehr als sonst, weil berufliche Events schon wieder ihre Schatten voraus werfen, ich fuhr mit den Jungs Schlittschuh in geschichtsträchtiger Location und hatte so viel Spaß.
Wir feierten Kindergeburtstag, und wir verbuchten unsere sämtlichen dreißig Urlaubstage dieses Jahres.
Nein, wir sind nicht reisesüchtig.
Nur ein wenig...
Naja, wir machen halt gern Urlaub...
Ja, gut! Gleich morgen könnte ich in den Süden fliegen.

Ihr seht also, er war ja nicht so schlecht, der Januar.
Nur dunkel.

Und er brachte einige neue Herausforderungen...
Mein Grosser darf jetzt Auto fahren.

Das ist soweit sehr praktisch. 
Aber er darf noch nicht allein fahren.
Genauer gesagt, darf er nur mit MEINEM Auto fahren. 
Und bislang nur mit MIR.
Ich kann Euch sagen, dass das alles mitbringt, was Euer Emotionskonto hergibt: Stolz, Frust, tausende von mehr oder weniger großen Adrenalinstößen, Schweißausbrüche und Zuckungen in einigen Körperteilen: vorrangig dem linken Bein und den Armen (" Nein, Mama, da ist kein Bremspedal auf Deiner Seite?!).

Und dann war da dieser Kindergeburtstag im Schwimmbad, der so richtig spannend zu werden schien, als gleich am Anfang der Erste bei einer Auswahl von DREI Schwimmbecken, zielsicher mit Anlauf seine A...Bombe ausgerechnet in das Becken machte, in dem die Seniorengruppe dicht an dicht zur Anleitung der Dame in Ballonseide am Beckenrand leichte Dehnübungen machte.
Dieser Moment, wenn man nicht weiß, wer zuerst den Herzinfarkt bekommt. Die Senioren, die Dame am Beckenrand oder die arme Mutter des Geburtstagskindes.
Unbezahlbar! Für die Zuschauer!
Getoppt werden hätte die Situation eigentlich nur noch davon, dass der kleine Übeltäter nackt gewesen wäre.

Vieles hat der Januar neu gebracht, aber eines hat sich NICHT geändert:
Ich bin noch immer ein großer Fan von Belly + Mind und lebe das Programm. (Wer es noch nicht kennt, kann es hier in diesem Post noch einmal nachlesen).
Und mir geht es noch immer gut wie nie. 
Ganz ohne Zucker.
Und auch im Januar haben mich ein paar Kilos verlassen, denen ich nicht nachtrauere.

So langsam wage ich mich auch an ein paar Kuchenrezepte, denn - machen wir es uns nicht vor - ein Sonntag ohne Kuchen ist doch irgendwie doof, oder?! Und zu Weihnachten gab es sogar Pralinen, bei denen man nichts vermisst. Erst recht nicht den Zucker, der nicht drin ist.

Und so werde ich Euch jetzt ab und zu einmal ein gesundes und trotzdem soooo leckeres Rezept posten.

Den Anfang macht heute eine Schokoladen-Bomben-Torte zum Niederknien, die durchaus das Potential hat, auf einem Tortenbufett zu landen.





Ich stellte sie anläßlich eines Neujahrsbrunchs mit Freunden her, und was ich Euch an dieser Stelle vor allem sagen möchte:
Macht Euch immer mal wieder die Mühe, Freunde einzuladen. Es lohnt sich immer wieder so.
Im Vorfeld schrecken vielleicht Einkauf und Vorbereitungen, die Stunden selbst aber geben wieder so viel zurück:
Lachen, Freundschaft, Spaß.
Und das ist auch immer wieder der Nährboden für neue gemeinsame Zukunftspläne und Freuden, die wir alle so dringend brauchen.
Genauso dringend übrigens wie mindestens zehn weitere Urlaubstage.

Aber hier nun das Rezept für meine zuckerfreie Schokobombe.
Für alle, die glauben, zuckerfrei sei langweilig.

Ach, und wenn "langweilig" heißt, dass man sich viel ausgeglichener fühlt, mehr Energie hat, Hautunreinheiten ebenso verschwinden wie ein paar Kilos, und plötzlich die Lieblingsjeans, die man nur aus Sentimentalität schon seit drei Jahren noch immer im Kleiderschrank liegen hat, plötzlich wieder paßt, dann bin ich ja so etwas von gern "langweilig"!
Dabei ist es auch das nicht!









Natürlich ist das Backen im Rahmen von Logi, Clean-Eating und Low-Carb (und genau die Mischung macht es für mich derzeit so reizvoll) für manchen zunächst ungewohnt und die Zutaten neu. Selbst für mich, die ich doch meine, fast jede Zutat im Bereich "gesund" zu kennen.
Auf den ersten Blick scheint es also umständlicher zu sein. Angefangen beim Einkauf.

Aber - seid mal ehrlich!
Backt Ihr täglich? 
Ich backe höchsten einmal in der Woche. Gern am Sonntag.
Und bei diesem einen Mal in der Woche kann man sich doch ruhig mal in neue Gewässer wagen.
Die Zutaten bekommt Ihr fast alle im DM oder im Bioladen Eures Vertrauens, und zu den Zutaten, die sich merkwürdig anhören, schreibe ich eine kurze Erklärung dazu.
Aber schaut erst einmal...

Schoko-Torte mit Himbeerfüllung

(zum Niederknien)

Ihr braucht:

Für den Tortenboden:
4        Eier
1 Prise  Salz
1 EL     Butter
100 g    Birkenzucker (ist ein
         Zuckeraustauschstoff aus der Reihe
         der Zuckeralkohole - leider für
         Hunde toxisch. Jederzeit aber auch
         durch Agavendicksaft zu ersetzen!)
  50 g    Mandelmehl
    1 TL Johannisbrotkernmehl (ist ein 
         pflanzliches Geliermittel und dient 
         als Stärkeersatz)
    3 TL Backpulver
    3 TL Kakaopulver
1 Prise  Zimt

Für die Himbeercreme:
300 g    Himbeeren (gefroren oder frisch)
  60 g   Birkenzucker (oder Agavendicksaft)
3 Blatt  Gelatine
200 g    Sahne
1 TL     Vanille, gemahlen
250 g    Quark

Für die Granache:
 75 g    Zartbitterschokolade (mit einem
         Kakaogehalt von mind. 80% - die
         bekommt Ihr sogar im Aldi)
200 g    Sahne


plus:
ein paar Früchte zum Dekorieren
eine ca. 16-20 cm Backform
etwas Butter zum Einfetten der Form

Und so geht es:
Zuerst heizt Ihr den Backofen auf 180°C vor und fettet die Form ein.

Für den Tortenboden trennt Ihr dann die Eier.
Die Eiweiße werden mit dem Salz steif geschlagen und beiseite gestellt.
Dann werden die Eigelbe, die Butter und der Birkenzucker ca. drei Minuten lang cremig aufgeschlagen.
Dann gebt Ihr die übrigen Zutaten für den Tortenboden hinzu und verrührt alles zu einer cremigen Mischung.
Zum Schluss wird der Eischnee untergehoben und alles in die Backform gefüllt (ich benutze diese) und glatt gestrichen.
Dann wird der Tortenboden ca. 50 Minuten gebacken.
Ob er fertig ist, könnt Ihr mit der konventionellen Stäbchenmethode testen.
Nachdem der Boden dann auf ein Kuchengitter gestürzt wurde, laßt Ihr ihn ca. eine Stunde auskühlen.

Für die Cremefüllung kocht Ihr zunächst die Himbeeren mit einem Esslöffel Birkenzucker auf und lasst sie ca. 20 Minuten köcheln.
Dann muss die Masse abkühlen, und Ihr streicht sie durch ein Sieb.
Die Gelatine wird nach Packungsangabe eingeweicht und dann tropfnass in einem Topf bei kleiner Flamme aufgelöst.
Die Sahne schlagt Ihr zusammen mit der Vanille und dem restlichen Birkenzucker auf. 
In einer anderen Schüssel verrührt Ihr den Quark mit dem abgekühlten Himbeermark.
Dann gebt Ihr zwei Esslöffel von dieser Himbeer-Quarkmasse unter die Gelatine.
Das Ganze verrührt Ihr dann zügig mit der ganzen Himbeere-Quarkcreme und hebt am Ende die Sahne unter.

Den Schoko-Tortenboden schneidet Ihr zwei Mal durch und legt einen Tortenring um den untersten Teil. (Ich benutze diesen)
Nun gebt Ihr darauf die Hälfte der Himbeercreme.
Dann legt Ihr den nächsten Boden auf und füllt den Rest der Himbeercreme darauf und streicht sie glatt.
Danach legt Ihr den dritten Teil des Tortenbodens auf und stellt die Torte eine Nacht kühl.

Für die Granache zerhackt Ihr am nächsten Tag zunächst die Schokolade.
In einem Topf kocht Ihr die Sahne auf, zieht sie vom Herd und gebt die Schokolade zu.
Das Ganze laßt Ihr kurz stehen und verrührt es dann.
Anschließend laßt Ihr es abkühlen und dann ca. 10 Stunden im Kühlschrank fest werden.
Nachdem Ihr es aus dem Kühlschrank genommen habt, sollte die Masse wieder ungefähr Zimmertemperatur angenommen haben, bevor Ihr alles mit dem Mixer aufschlagt, bis es streichfähig ist, und Ihr es um das Törtchen, das Ihr vorher aus dem Tortenring gelöst habt, streicht. 
Das geht supergut mit einem Silikon-Teigschaber.

Nun dekoriert Ihr das schöne Törtchen noch mit Beeren und trumpft dann an der Kaffeetafel ganz groß auf!

Glaubt mir. 
Es ist nicht soviel Arbeit, wie es sich anhört. Nur einige Wartezeit. Aber die lohnt sich total.

Die Torte ist sicherlich etwas Besonderes und wird es kaum jede Woche bei uns geben. Gestern habe ich allerdings zum ersten Mal einen Kuchen mit roter Beete gebacken.
Komisch war mir das schon. Aber von mir gibt es ein klares "Ja" auf die Fragen: Lecker? Saftig? Schokoladig? Bald wieder? 
Die total Schokobombe. Soooo saftig und lecker, dass ich Euch das Rezept in den den nächsten Tage auf schreiben werde. Vorallem ist er aber unerheblich weniger aufwendig als das Törtchen.

Ach, und ansonsten freue ich mich so auf den Februar!

Er bringt uns wieder ein paar Tage näher an den Frühling. Vorgestern meinte ich abends sogar schon ein Vögelchen singen zu hören, das nicht in den Winter gehört.
Einbildung? Vielleicht Wunschdenken? Ich weiß es nicht. 
Nur, dass es mich glücklich gemacht hat.

Im Februar werde ich Karneval feiern.
Ich werde als glückliches Einhorn herumwiehern - auch, wenn ich vor Kurzem erst gehört habe, dass Einhörner total oldschool und in diesem Jahr "out" seien.
Wer will mir schon vorschreiben, was "in" und "out" ist?!

Ich werde ansonsten viel arbeiten, aber ich werde ein Licht am Horizont sehen, denn im nächsten Monat geht es dafür schon in den ersten Urlaub.

Liebste Grüße von
Eurer Lillewind




Samstag, 23. Dezember 2017

Fröhliche Weihnachten







Ihr Lieben

Vielen Dank für ein weiteres Jahr mit Lillewind!

Mit Euren Likes und Kommentaren habt Ihr mein Jahr wieder versüsst.
Schön, dass es Euch gibt....

Nun wünsche ich Euch von ganzem Herzen 

Merry Christmas

und verabschiede mich damit in die Weihnachtsferien.

Kommt gut in das neue Jahr, denn 

2018 

wird unser Jahr werden!

Wir werden es zusammen erleben, wenn ich Euch ab Januar wieder Geschichten aus und um mein Leben aufschreiben werde.

Feiert schön, lasst es Euch gut gehen und bleibt vor allem gesund.


Eure Lillewind

Mittwoch, 20. Dezember 2017

Belly + Mind - Das Maß war voll







Ich muss Euch vorwarnen... 

Dieses wird ein sehr, sehr persönlicher Post.
So persönlich, wie es noch kein Lillewind-Post war. Naja, fast keiner...
Jedenfalls wird es einer, in dem ich Euch von Dingen erzähle, die mir selbst bis vor Kurzem nicht klar waren, und die Folgen haben.

Und vielleicht wird es ja sogar der letzte Post, den Ihr von mir lesen werdet, denn ich breche hier gerade mit allen goldenen Regeln der Blogger-Zunft!

Ich werde nämlich über Gewicht sprechen!
Genauer gesagt, über mein Gewicht!
Und damit zugeben, dass ich nicht perfekt bin.

Denn, Ihr Lieben, ich habe es Euch schon mehrfach gesagt: Blogger sind nicht perfekt!

Sie leben nicht nur in schönen, immer aufgeräumten Wohnungen, können sich die absolute hipste Mode leisten - und auch noch tragen! -  und damit Trends setzen, und nicht alle haben die perfekte, intakte Familie oder sind auch über Vierzig noch vollkommen faltenfrei.
Soll es ja geben!
Die wenigsten bis niemand kann sich übrigens zu jeder Tages- und Nachtzeit "ganz zufällig" photographieren lassen, damit das Bild dann in namhaften Zeitschriften veröffentlicht wird.

Aber jetzt erzähle ich Euch von mir....

2017 neigt sich dem Ende zu.

Grundsätzlich kennt Ihr mich ja als positiven Menschen, der ich auch tatsächlich bin.

Ich lege sehr viel Wert darauf, das Gute an einer Situation zu sehen, und mir das Leben nicht schwerer zu machen, als es das Schicksal vielleicht gerade für mich vorgesehen hat, in dem ich auf meinem eigenen Elend auch noch herumtrample.
Und das sage ich nicht nur!
That's really my life!

Dennoch mache ich jetzt keinen Hehl daraus, dass es in 2017 ein paar Erlebnisse und Situationen gab, aus denen ich mich regelrecht wieder herausarbeiten musste, und die ich etwas länger verdauen mußte und vielleicht noch muss.
Vielleicht wie bei vielen von uns?!

Ich habe mich von zwei der wichtigsten Menschen meines Lebens trennen müssen, von anderen habe ich mich bewußt getrennt - aber dafür sind ein paar Menschen in mein Leben getreten, über die ich sehr glücklich bin.
Dann gab es noch ein, zwei Schicksalsschläge, die es ganz schön hinter den Ohren hatten...

Aber egal was, es liegt hinter mir - und ist schon jetzt Geschichte.
Und von einigen Dingen will ich nun auch nichts mehr hören, sie nicht mehr sehen und nicht mehr drüber nachdenken müssen.

Neben ein paar verdauten Erlebnissen, die im alten Jahr 2017 bleiben werden, war da aber dieses eine Riesending, das ich nicht - auf keinen Fall - mit ins nächste Jahr schleppen wollte!

Das sollte vorher Vergangenheit und abgehakt sein, so dass ich es im alten Jahr lasse und mich in 2018 nicht mehr damit belasten muss.
Und, wenn ich Riesending sage, ist es das im wahrsten Sinne des Wortes!

Ich spreche nämlich tatsächlich von Gewicht!
Wie gesagt, von MEINEM Gewicht!

Seit einiger Zeit lest Ihr hier von #lillewindsbikini und anderen Dingen, bei denen Ihr vielleicht schmunzelnd heraushören konntet, dass die Lillewind nicht zufrieden mit ihrem Gewicht ist. 
Und es offensichtlich nicht zu ändern weiß!

Da hat sie doch schon Bücher zu sämtlichen Diäten, die heute ja Ernährungsumstellung heißen, im Regal und bekommt es doch nicht auf die Kette!
Genau, und so habe ich mich auch gefühlt!

Ich bekomme es nicht auf die Kette!
Tag ein Tag aus kreisten meine Gedanken, wenn es um Essen ging, darum, was ich esse, wieviel ich esse - und am Ende des Tages darum, dass ich wieder zuviel und zuviel vom Falschen gegessen hatte.
Dann war ich gefrustet und unzufrieden, konnte nachts nicht gut schlafen, weil ich mich in keinster Weise mehr wohl fühlte.
Und alle wissen, wie es dem Rest einer Familie ergeht, wenn es der Mama nicht gut geht, oder?!

Das allein DARF schon nicht sein!
Aber als die Bekleidungssituation zu dem auch noch bedrohliche Ausmaße annahm, und mir so langsam ALLES, was ich im Kleiderschrank fand, inklusive der Winterjacke zu eng war, und kniff, war das Mass sprichwörtlich voll.

Aber was tun?
Ich bekam meine Zuckerhieper nicht mehr in den Griff, und jede neue Diät begann montagmorgens und endete montagvormittags mit dem ersten Hungergefühl.

So langsam machte ich mir zudem auch Sorgen um meine Gesundheit und Zucker.
Ich schwitzte im Sommer viel mehr als sonst und hechelte schon, wenn ich mit dem Hund im Wald ankam, mit ihm um die Wette.
Nicht schön! Wirklich!

Ich wußte irgendwann genau: 
Da lief in mir grundlegend etwas schief.
War das jetzt schon ein Fall für den Psychologen?
Naja, vielleicht nicht gleich für den Psychologen, aber ich spürte schon, dass ich dringend einen Coach brauchte, um mit alten Mustern abzuschließen, Triggerpunkte aufzulösen, unbewusstes Verhalten zu analysieren und dem inneren Kind - das in allen von uns steckt - einmal die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die es nötig hat.

Vielleicht klinken sich an dieser Stelle manche von Euch aus.

Nicht jeder mag es, an sich selbst zu arbeiten, und sich die Mühe zu machen, Gewohntes zu hinterfragen.

Für mich ist das nichts wirklich Neues.
Wer regelmässig Yoga übt, vielleicht auch hin- und wieder einmal eine Meditation einschiebt und sich ohnehin schon wegen der Familie seit Jahren mit alternativen Heilmethoden beschäftigt, kommt immer irgendwann an den Punkt, bestimmte Dinge zu hinterfragen und vielleicht an sich zu arbeiten.

Aber zurück...
Als ich im Oktober auch noch die Nachricht von einer Hüftkrankheit erhielt, war das Mass voll!
Wie alt bin ich denn eigentlich, dass sich mein Leben schon so um Krankheiten und Unwohlsein drehen sollte?!

Das ist doch nicht die Lillewind, oder?!

Jetzt mußte echt mal was passieren.
Denn nur davon, dass man ein Buch zu praktisch jeder Ernährungsweise im Regal stehen hat, verändert sich weder auf der Wage noch an der Stimmung etwas.

Lange Rede kurzer Sinn....

Weil ich Euch immer über das am Laufen halte, was mir gut tut oder mir gefällt, möchte ich heute unbedingt
Petra Schleifer und Ihr Programm Belly&Mind vorstellen.






Und nachdem ich nun seit ein paar Wochen mit

Belly&Mind

lebe,  und Petra mich in diversen Telefonaten, Webinaren und Videos coached, mir meine Winterjacke wieder paßt, ich mich soooo voller Energie und fit fühle, wie lange nicht, und selbst meine Familie meint, dass ich richtig gut "drauf sei", ist es soweit, dass ich Euch davon erzählen möchte.

Denn das Schönste ist!
In diesem Jahr kann ich Weihnachten und Silvester feiern, ohne mir ständig sagen zu müssen:

"Im Januar.....also ganz bestimmt...

IM JANUAR FANGE ICH DIE DIÄT AN!!!"

Ich bin nämlich schon mitten drin - und kann das, was ich sowieso schon weiß, und auch Euch ja immer zu Cleaneating + Co. schreibe, super leben.

Der Ansatz des Programms ist kein Punktezählen oder Wochenpläne abarbeiten oder fett- oder zuckerreduzierte Produkte kaufen, sondern das, was ich - und wahrscheinlich die meisten von Euch ebenso, die in meinem Alter sind und unzufrieden mit ihrer Figur - am meisten nötig haben:
ein Coaching.

Ein Coaching, um endlich einmal all die uralten Gewohnheiten zu erkennen, die sich vielleicht schon in Kindertagen gefestigt haben, und mit ihnen abzuschließen.  Um Triggerpunkte ausfindig machen, und das Thema "Frustessen" an den Haken hängen. Oder das "Lust"-Essen.

Es geht nicht mehr um das "wie" muss ich es machen, um dauerhaft nicht mehr über meine Kleidergröße nachdenken zu müssen und was ich essen "darf", sondern in erster Linie um das "warum" ist das überhaupt ein Thema?!

Meinem Unterbewußtsein wurde in den letzten fünf Wochen so viel Aufmerksam gewidmet, wie noch nie in den letzten 47 Jahren, die es mich schon begleitet.

Ich glaube, dass in der heutigen Zeit, in der schon 12-Jährige ihre ersten Diäten beginnen und 14-Jährige im Fitnessstudio Muskelaufbau betreiben, jeder mein Problem kennt.

Man isst schon nicht mehr, weil man Hunger hat und schon gar nicht mehr, ohne darüber nachzudenken. 

Viele fragen sich doch schon während einer Mahlzeit, wie die Nächste aussehen könnte, und haben gleich nach der Mahlzeit ein schlechtes Gewissen. 

Die Gedanken kreisen darum, warum man das jetzt bloß wieder isst, weil es doch schon wieder viel zu spät, zu fett, zu viel ist, und überhaupt.... 
Man will doch schon so lange endlich die Kilos los werden.
Dann kommt wieder das Versagensgefühl und das: Jetzt ist es sowieso egal - und die Abwärtsspirale beginnt.
Wie verkorkst, oder?! Und das in einer Zeit, in der Mangel- und Unterernährung das wichtigste Problem sein sollten, das es in der Welt zu lösen gibt.

Aber wie gut ich das kenne!

Und wie ich das gehaßt habe!
Leider dann auch fast mich selbst für diese Unfähigkeit.

Und viele Diät-Programme (sorry, die heißen ja heute Ernährungsumstellungen!), bei denen Kalorien, Punkte, was auch immer gezählt werden, bringen diejenigen, die mit sich und ihrem Körper unzufrieden sind, immer noch mehr dazu, nur über das Essen nachzudenken.


Ich weiß, leider auch hier, wovon ich schreibe.

Vor ein paar Jahren habe ich einiges mit einem Programm abgenommen, das darauf beruht, die Nährwerte eines Lebensmittels in Punkte umzurechnen, von denen ich nur eine bestimmte Zahl zu mir nehmen durfte. 
Ein Dauerkreislauf!
Ich habe praktisch nur noch über Essen nachgedacht.
Was esse ich, wann esse ich, wieviel esse ich.
Ich musste aufschreiben, mitschreiben und Pläne machen.
Essen, Essen, Essen….
Wie mich das genervt hat.

Warum soll mein Tag sich nur noch mit Essen beschäftigen?

Was kann ich jetzt mit all dieser Zeit machen - und vor allem mit all dieser Energie?
Und gesund genug wird bei uns zuhause ohnehin schon gegessen.

Ich wollte wieder lernen, nach Gefühl dann zu essen, wenn ich Hunger habe.

In Mengen, bis ich satt bin.
Ohne mich zu überfressen, weil ich das Sättigungsgefühl (wie übrigens Millionen anderer Menschen) ganz einfach verloren hatte.

Und lange Rede kurzer Sinn! 
Was bin ich froh, dass ich im Laufe des Jahres auf
Petra Schleifer und ihr Programm Belly & Mind gestossen bin.

Hauptsächlich übrigens wieder einmal über andere Blogger!
Seit Mai schon liebäugelte ich mit dem Programm, uuuuuund....

Ende Oktober war es dann tatsächlich gereift, und ich bin ich mit der nächsten Gruppe gestartet!

Ihr Lieben, was soll ich Euch sagen?!
Zunächst wird ein vierwöchiges "Reset" durchgeführt, das genau das ist, was es besagt: Alles, was Dein Körper und Geist im Laufe der Jahre gespeichert hat, wird zunächst getillt - und dann neu aufgespielt!

Der Körper lernt vor allem einmal, seinen Zucker- und Insulinhaushalt wieder in den Griff zu bekommen und damit diesen elenden Zuckerhieper zu besiegen, und, tatsächlich:

Schokolade lasse ich heute locker links liegen!

Das Ganze wird durch ein Entgiftungsprogramm mit Kräutersäften aus dem Reformhaus unterstützt, die wirklich nicht die Welt kosten, Aber, ja!:

Der Anfang ist schon eine Herausforderung.

Der plötzliche Entzug von Zucker und Kohlenhydraten wird vom Körper nicht folgenlos und gern hingenommen.
Das ist klar.

Viele schreiben, dass Ihre Familien ihnen recht schnell nahe gelegt hatten, bitte einfach wieder "normal" zu essen!
Auch ich hatte einmal einen halben Tag lang die bekannten Entgiftungskopfschmerzen, aber niemals richtig schlimmen Hunger, und selbst mein Mann fand, dass ich gleich am Anfang schon richtig gut drauf war.

Mir ging es auch tatsächlich ziemlich schnell richtig gut.

Mein Körper hatte nicht mehr diesen Stoffwechsel-Stress und viele Beschwerden, wie nächtliches Wachliegen und anderes, was immer wieder auf die - in meinem Alter ja selbstverständlichen - Wechseljahre geschoben wurden, verließen mich.
Heute schlafe ich besser denn je und werde morgens erholt wach.

Ich fühle mich ausgeglichen und zufrieden.
Eine Hautkrankheit, die mich seit dem Sommer quälte, geht nun endlich vorüber.
Und Kilo um Kilo verläßt mich!

Und nur aus dem Grund schreibe ich Euch überhaupt diesen persönlichen Post.

Wir alle wissen doch wahrscheinlich, wo das Problem liegt.
Wie wir lästige Kilos dauerhaft loswerden können?!
In der Theorie ist alles klar!

Es ist wirklich kein Scherz, dass ich zu fast jeder Ernährungsform das passende Diätbuch im Regal habe.
Logi fehlte bislang - aber vor allem die liebe Betreuung
von Petra Schleifer.

Und, wenn ich Euch eines zu Weihnachten schenken wollte, dann, dass alle, die sich in ihrem Körper gerade so unwohl fühlen wie ich noch vor ein paar Wochen, sich dieses Programm einmal gönnen - und damit Zufriedenheit.

So!
So sieht es also aus, wenn ein Blogger Leser verliert, weil er allzu ehrlich über seine Schwachstellen schreibt?!
Ich bin gespannt!

Genauso hätte ich übrigens noch einmal betonen können, dass unser Haus fast NIE dazu taugt, Interieur-Photos zu machen, weil gerade immer dann, wenn ich die Kamera zücke, wieder jemand etwas gegessen hat und danach alles hat stehen lassen, der Hund gehaart hat, oder tausend Schuhe im Flur herumliegen.
Wie bei Euch doch auch, oder?!

Liebste Grüße von
Eurer Lillewind





Wenn Ihr mehr über das Programm erfahren wollt, könnt Ihr Euch über die Website an Petra Schleifer wenden: Belly & Mind (Dies ist Deine letzte Diät!)