Donnerstag, 11. August 2016

#lillewindsbikini




Ihr wißt ja noch vom letzten Jahr, dass ich im Sommerurlaub, während ich in der Sonne liege, gern meine Gedanken wieder einmal neu sortiere.

Immer wieder wird es vor den Sommerferien ziemlich hektisch, so dass ich am Ende trotz bester Vorsätze wie ein
D-Zug durch den Alltag rase.

Etwas, das mir gar nicht gefällt, und von dem ich doch gerade Euch immer erzähle, dass wir GENAU DAS nicht tun wollen, oder?











Aber auch ich lerne ja selbst noch am Leben und so konnte ich wenigstens in Kroatien meinen Reset-Knopf wiederfinden und habe ihn auch wieder einmal ganz fest gedrückt.

Jetzt steht wieder alles auf Null  - und der Alltag kann kommen!

Rückblickend habe ich da auch wieder das festgestellt, was ich eigentlich schon längst weiß.

Läßt Du es zu, dass Dich der Stress im Alltag bezwingt, statt Du den Stress, dann verlierst Du das Allerwichtigste:


Die Achtsamkeit
mit Dir selbst.

Plötzlich funktioniert man nur noch.

Alles wird schwerer, und Du beginnst Dich womöglich zusätzlich an den Nichtigkeiten dieses Lebens, die Dich doch gar nichts angehen, aufzureiben, und achtest nicht mehr so auf Dich, wie Du selbst es verdient hast.








Dabei bist Du das Wichtigste!



Wenn Du Dich nicht wohlfühlst, weil Du nicht genug auf Dich achtest, kannst Du auch kein Wohlgefühl verbreiten.

Dann kann auch keine Harmonie in Deinem Haus wohnen.

Dann siehst Du zusätzlich die Fehler der anderen plötzlich viel deutlicher als sonst, wo Du sie total ignorierst, weil sie egal sind. 
Denn - Ihr könnt es hoffentlich bald mitsingen - 
sie gehen Dich doch auch gar nichts an.
Das weißt Du, und sie fallen Dir normalerweise auch gar nicht so auf, denn seit Jahrmillionen ist schon bekannt, dass der Mensch nicht fehlerfrei ist.
Und, dass ihn gerade das so liebenswert macht.

Aber plötzlich willst Du unbedingt nicht nur Deine eigenen, sondern auch noch die Fehler der anderen sehen.
Denn Du spürst, dass gerade bei Dir selbst etwas schief läuft und willst Dich damit von Deinen eigenen Unzulänglichkeiten ablenken.
Und kaust plötzlich auf jedem unbedachten Wort Deines Gegenübers herum. Drehst es und wendest es, und, wenn es endlich hinunter ist, dann kaust Du es wieder wie die Kuh Rose auf der Weide und fängst noch einmal von vorn an, bis Du Sodbrennen vom eigenen Denken bekommst.

Aber von jetzt an nicht mehr mit Dir, denn Du weißt ja, dass  wir unser inneres Haus am besten mit einem dicken Fell schützen.

Aber auch ein Fell will gepflegt werden.
Vergiss das nicht.

Bei mir hat vor den Ferien wieder einmal das gelitten, was mir eigentlich so wichtig ist, aber bei dem ich manchmal meine, am schnellsten Zeit sparen  zu können.
Die Ernährung.

Damit meine ich nicht, dass Familie Lillewind in den letzten Wochen kein gesundes Essen bekommen hat. O.k., vielleicht ein paar Mal Backofen-Pommes mehr als üblich - aber vor allem hat Frau Lillewind ihre Portionen...sagen wir mal... ergänzt.

Durch Süssigkeiten hier und Ungesundes da.
Und ganz gegen meine Gewohnheiten auch abends auf dem Sofa. Auf dem ich gar nicht sein sollte, weil ich da eigentlich einmal durch den grünen Wald laufen wollte.

Wie ärgerlich für die Bikinifigur.
Den hässlichen Hashtag #abgerechnetwirdamstrand musste ich daher - zum Glück - also wirklich nicht bei Instagram setzen. (als, wenn ich es jemals getan hätte...)








Aber Strand ist ja nun für dieses Jahr sowieso Geschichte.
Und Stress auch.
Uuuuund... schlechte Ernährung auch!

Und deshalb gibts bei Lillewind im Rahmen des liebevollen Hashtags #lillewindsbikini ab jetzt wieder ein paar richtig gesunde Gerichte.

Null Weizenmehl.
Null Industriezucker 
Null Aromastoffe 

Jetzt muss ich schmunzeln... Als hätten wir jemals Aromastoffe verwendet, was? Und Weizenmehl kaufe ich seit Ewigkeiten nicht mehr, sondern verwende nur Dinkel. 

Aber der böse Zucker.... Im Süssen... So nebenher....


Weil Süsses zwischendurch ja eben so nett sein kann, geht es hier heute auch gleich los mit einem gesunden süssen Riegel.

Ratzfatz hergestellt!
Voller Energie!
Gibt richtig Power!
Süss - aber trotzdem gesund!

Das Rezept ist nicht neu und kreist in den verschiedensten Versionen durch das Netze. Das Original stammt ursprünglich aus diesem Vegan-Kochbuch, aber ich habe es etwas angepasst, denn das Original ist wegen seiner Zutaten noch etwas teurer...











Schoki-geht-auch-gesund-Riegel



200 g Kakaobutter
100 g Amaranth (gepufft!)
100 g Kakao (natürlich in Bio-Qualität
      und ungesüßt)
das Ausgekratzte einer Vanillestange
  50 g gehackte Mandeln
  50 g Cashew-Kerne
  30 g Haferflocken
 100 g getrocknete Cranberries (oder Kirschen
       oder Rosinen...o.ä.) 
  70 g Agavendicksaft
 100 g Mandelmus
1 Prise Salz
1 TL   Zimt


Zunächst wird die Kakaobutter im Wasserbad  geschmolzen.
(Ich mache das inzwischen immer direkt im Thermomix - meinem Retter im Alltag - dann sind die Riegel wirklich superschnell zubereitet)

Dann mischt Ihr alle anderen Zutaten in die geschmolzene Butter und gießt alles in eine eckige, mit Backpapier ausgelegte Auflaufform (meine ist ca. 20x35 cm) und stellt sie für ca. zwei Stunden in den Kühlschrank.

Dann könnt Ihr die feste Masse herausnehmen und schneidet sie mit einem scharfen Messe in Riegel.




Die Zutaten bekommt Ihr übrigens bis auf die Kakaobutter - die gibt es im Bio-Laden - inzwischen alle bei DM.






Ihr werdet sie lieben, glaubt mir.

Sie sind die perfekte Mischung zwischen gesunder Praline und Müsliriegel.

Aber Ihr müsst sie auch nicht alle gleich aufessen! Auch wenn es schwer fällt - aber sie sind im Kühlschrank relativ lange haltbar.








Liebste Grüße von
Eurer Lillewind






Donnerstag, 4. August 2016

Erinnerungen = (Psychologie) mentale Wiederbelebung früherer Erlebnisse und Erfahrungen*










Unterschätze niemals den Wert der "schönen Erinnerungen"!



Du weißt, dass niemandes Leben immer nur problemlos vor sich hinplätschert.



Das ist bei niemandem - absolut niemandem! - so, auch, wenn Dir jemand das Gegenteil vermitteln möchte, oder Euch nicht jeder seine Probleme direkt auf die Nase bindet.



Das ist sogar richtig so, denn das geht Dich ja auch ohnehin gar nichts an.



Bist Du selbst aber einmal in der Situation, dass Du kurz denkst: "Ich pack das nicht!" oder womöglich

"Warum immer ich?" - dann vergiss Deine Ängste und Dein Selbstmitleid bitte ganz schnell wieder!


Denn es wird immer alles wieder gut, hörst Du?! 

Vielleicht nicht heute oder morgen - aber es wird! 


Und bis dahin tust Du Dir ab heute nicht mehr leid, sondern legst in Deinem Kopf diesen einen Schalter um (das kannst Du trainieren wie Deine Bauchmuskeln):

Und dann kommen Sie - die schönen Gedanken!

Dann kommen die Bilder von Deinen Lieblingsmenschen - und noch etwas: 

Die schönen Erinnerungen
















Schöne Erinnerungen sind nämlich etwas ganz Besonderes.



Wer sie hat, lebt damit keineswegs in seiner Vergangenheit, sondern er nutzt zunächst sein Hier und Jetzt dazu,
sie zu schaffen.


Denn merke: 
Die schönen Erinnerungen sind die
schönen Dinge von Heute!


Und wer achtsam im Hier und Jetzt lebt, der läßt zu, dass sich in seinem Herzen die Erinnerungen wie Perlen an der Schnur aufreihen.









Neben dem Glück des einzelnen Moments, den man bewußt genießt, wird Glück aber auch oft durch kurze Erinnerungen an vergangenge Glücksmomente angetriggert. 


Das sind dann meistens Dinge, Momente, Gerüche, ein Geschmack oder etwas, das man erlebt hat, aber an das man längst nicht mehr gedacht hat.


Trotzdem trägt man es tief in seinem Herzen verschlossen sein ganzes Leben mit sich, und es braucht nur einen kleinen Auslöser, und die Erinnerung ist wieder da. 
Und damit das schon einmal erlebte Glücklichsein.

Ihr kennt das sicher auch:
Ein bestimmter Duft erinnert mich zum Beispiel an ein Parfum, das ich besass, als ich zum ersten Mal verliebt war.
Und zack...spürst Du einen Moment wieder dieses Gefühl von damals.


Der Geruch von Heu und Stroh erinnert mich
umgehend an die Bauernhof-Urlaube mit meinen Eltern
in der Lüneburger Heide, als wir stundenlang verbotenerweise auf dem riesigen Heuboden
herumtobten und Spaß hatten, und 
- wie es mir heute scheint -
die Sonne immer schien. 

(Dabei tragen wir auf den Photos fast immer diese gelben Regenjacken - Ihr wißt noch?! Die, in denen man immer schrecklich geschwitzt hat?! - und Gummistiefel....)




















Läuft im Radio (natürlich nur noch seeeehr selten
- da es ja schon fast aus der Nachkriegszeit stammt)
"chequered love" von Kim Wilde,
sehe ich dabei vor meinem inneren Auge Dünen im Abendlicht und den Aufenthaltsraum eines
Landschulheims und erinnere mich an
mein erstes Flaschendrehen,
während einer Ferienfreizeit mit dem
Sportverein auf Borkum.



Während unseres Urlaubs in Kroatien grillten wir
Cevapcici.
Ihr kennt diese kleinen, scharf gewürzten Hackröllchen,
die auf dem Balkan vorzugsweise mit Djuvec-Reis,
Zwiebeln und Ajvar, der roten Paprikapaste,
serviert werden?

Seit vielen Jahren hatte ich sie nicht mehr gegessen - aber schon beim ersten Bissen war sie wieder da:


Die Erinnerung an einen Sommerabend nach einem heißen Badetag, an den Sonnenbrand auf der Nase und an die Terrasse eines Grill-Restaurants auf den Felsen direkt am Meer, während des einzigen Sommerurlaubs, den ich mit meinen Eltern je im Süden verbracht habe.

Im damaligen Jugoslawien, als wir tatsächlich zu Viert abends für 18,- DM (gut) essen gingen.


Und wer von Euch kennt nicht den Duft der Delial- und Nivea-Sonnenmilch, der über Nordsee-Strände oder das Freibad schwebte, und der Dich heute - wenn er Dich noch einmal irgendwo streift - noch einmal kurz das Glück von damals spüren läßt, als es noch das Größte für Dich war, Deinen Papa im Sand einzubuddeln, während neben Dir der große blaue, aufgeblasene Delphin darauf wartete, mit Dir schwimmen zu gehen.



Da ist dann auch ebenso schnell wieder die Erinnerung an das Glück, dass man schon einmal erlebt hat.


Und das Besondere an den schönen Erinnerungen ist, dass sie es schaffen, Dich viele Jahre später noch einmal glücklich zu machen.









Und genau das ist es doch, was wir Kindern schenken müssen:

Die Möglichkeit für schöne Erinnerungen!




Schöne Momente sollte jedes Kind erleben dürfen!


Sie dürfen diese dann auch ruhig wieder vergessen und sich auf alles, was ihnen die Zukunft bringt, freuen.













Denn es ist ja so...:


Schöne Erinnerungen haben diese ganz besondere Eigenart! Sie scheinen zwar zunächst vergessen, aber flammen genau dann wieder auf, wenn irgendetwas unserem Unterbewußtsein sagt, dass wir irgendeine Situation oder Sache schon einmal erlebt haben und dabei Glück empfunden haben.

Und in einem solchen Moment erleben wir genau dieses Glück noch einmal.

Und so würzen schöne Erinnerungen unser Leben.

Und da gibt es kein "Ich schaff das nicht!" und "Warum immer ich?!" mehr!



Liebste Grüße
Eure Lillewind











*Quelle: Wiki

Montag, 1. August 2016

Istrien {Kroatien} - Sommerferien 2016









Hallo, Ihr Liebhaber
der morgenlichen Singdrossel gepflegten Reiseliteratur! 


Habt Ihr bemerkt, dass ich fast drei Wochen ausser Landes war?














Aber, keine Sorge! 

Ich bin wieder da - und natürlich sollt Ihr gleich meinen Sommerferienbericht 2016 bekommen....


Los geht's! 
Falls Ihr noch immer Nachholbedarf an Sonne habt oder einfach Lust habt, mich zu begleiten, kommt, und fahrt mit mir noch einmal in den Urlaub!



Was ist denn für Euch das Beste, das Ihr Euch für Euren Sommerurlaub und Eure Ferien, Eure Erholung vom manchmal anstrengenden Rhythmus des Lebens und für Eure Auszeit von den Dingen, die Ihr jeden Tag mehr oder weniger gern tut, und von der Art, wie Ihr diese Dinge tut, und wann Ihr diese Dinge tut, wünscht?
Vom ganz normalen Alltag eben?!

Für mich ist es ganz besonders in Jahren wie diesem,
in denen der Sommer Deutschland wieder einmal vergessen zu haben scheint, einfach das Größte,
in der Sonne des Südens zu liegen, und - wenn es auch noch so ungesund ist - die Wärme zu tanken, die wir in Deutschland gerade in diesen Monaten wieder viel zu selten abbekommen.

Ich muss den lieben Gott einfach manchmal auch  einen guten Mann sein lassen können.

Und das bitte so lange, bis ich merke, dass die Haut von der Sonne langsam rot wird oder es mir einfach zu warm wird, und ich zum Abkühlen ins kühle, klare Wasser gehen muss.















Mir macht es dabei gar nichts aus, an der Felsenküste zu liegen und von dort mit Badeschuhen ins Wasser zu steigen.

Dafür ist das Wasser dort nämlich so klar, dass ich bestenfalls unter mir kleine Schwärme von Fischen hindurch schwimmen sehen kann!

Und das bringt auch den weiteren Vorteil mit sich, dass die grossen und kleinen Mitglieder der Familie sich stundenlang mit Schnorcheln, Schwimmbrillen und Flossen im Wasser tummeln und ebenfalls glücklich sind.

Wenn es dann um die Mittagszeit zu heiß wird, möchte ich mich in den Schatten legen können, und vielleicht ein gesundes, leckeres, kaltes Gazpacho oder einen frischen Tomatensalat mit regionalem Olivenöl zubereiten, damit auch bloß kein Familienmitglied am, unter Seeleuten so gefürchteten, Skorbut erkranken kann.

Und diesen Schatten bzw. unsere Unterkunft muss ich mit nur wenigen Schritten erreichen können, ohne erst in ein Auto steigen zu müssen.










Wenn mir dann nach einiger Zeit wieder danach ist, möchte ich mir ohne grossen Umstand wieder mein Buch, meine Sonnenbrille und meine Strandmatte greifen und sorgenfrei zum Strand zurück schlendern können.

Und das bitte, ohne dort vom Sand paniert oder gar sandgestrahlt werden!

Abends möchte ich am liebsten den Sonnenuntergang und das Meer direkt von unserem "Haus" aus sehen können und morgens vor dem Frühstück schon im Meer schwimmen.


Ja, da ist sie nicht so unkompliziert, die Lillewind, denkt Ihr! Meint natürlich auch Herr Lillewind....



Aber, wie gesagt....
Wir haben in diesem Jahr keinen Kompromiss eingehen wollen und daher wirklich lange und sehr sorgfältig nach einem Ziel im Süden, inkl. einem Campingplatz, gesucht, der allen unseren Vorstellungen gerecht wurde.

Jede 100km, die wir dabei weniger weit zu fahren hatten, kamen uns entgegen.
Die kleine Segeljolle unseres Großen sollte mit.
Wir wollten nah - ach, was! - direkt am Wasser - wohnen.
Wir wollten Sonne finden und dennoch Schatten haben.
Wir wollten kein ödes Hinterland haben, und, und, und....

Nein, wir sind tatsächlich alle Vier nicht einfach, wenn es um den wohlverdienten Jahresurlaub geht!

















Aber wo wurde Familie Lillewind denn bei all den Ansprüchen glücklich?


Wir habe unser Ferienglück tatsächlich imnördlichsten Teil des kroatischen Istriens gefunden!



Genauer gesagt, in Umag! 























Dieser Landstrich, nur 20km hinter der slowenischen Grenze, der lange Zeit zu Österreich gehörte (die K.u.K.-Zeit sagt Euch doch allen noch etwas aus dem Geschichtsunterricht, oder?!), später zu Italien bzw. Venedig und heute zu Kroatien.

Das Land hier wird auch die Kornkammer Istriens genannt, und die Gegend ist nicht zuletzt durch seine Getreidefelder einfach wunderschön.


Es ist ein tatsächlich ein traumhaftes Bild, wenn man auf einem der Hügel steht und hinter den gelben Kornfeldern am Horizont das blaue Mittelmeer blitzen sieht, und hinter sich die Berge Italiens.











Dreht man sich dann um und wirft einen Blick auf die Hügel hinter sich, dann versteht man gleich, warum dieser Teil des Landes ausserdem  die kroatische Toskana genannt wird.

Kroatien hat an dieser Stelle nämlich tatsächlich nicht viel weniger Flair zu bieten.

Wie bei der teureren, italienischen Schwester blickt man auch hier auf Weinberge 
mit kleinen, flachen Steinbauten und Olivenhaine, durch die sich zypressengesäumte Alleen ziehen. 

















Die meisten Kroatien-Urlauber kennen diesen Landstrich bislang trotzdem gar nicht, sondern fahren die Küste weiter hinunter in den Süden.

Die eigentliche Ferienregion beginnt nämlich erst ca. 50km weiter südlich bei Porec und, noch etwas südlicher,  mit dem (ich muss es zugeben) ebenfalls wunderschönen Rovinj - dem kroatische Venedig.

Noch weiter im Süden liegt dann Pula mit seinen römischen Schätzen und seinem Amphitheater. 

Dort habe ich aber nicht dieses schöne "Hinterland" gesehen! Ehrlich gesagt, fand ich es dort inzwischen auch ganz schön touristisch und voll.






















Aber auch dieser idyllische Norden Istriens von dem ich Euch hier erzähle - und ich finde je nördlicher desto idyllischer - mit seinen sonnenverwöhnten Hügeln ist schon kein Geheimtipp mehr, denn dort beginnen - ähnlich wie es in der Toskana ja schon lange der Fall ist -  die ersten Prominenten wie Anthony Hopkins und John Malkovich hier Feriendomizile zu kaufen.


Aber Platz ist für uns alle da....






Und noch etwas habe ich übrigens hier in Kroatien gefunden!


Ihr erinnert Euch noch an meinen Eis-Contest vom letzten Jahr? 
Seit unserer Italienaufenthalte im letzten Jahr bin ich ja noch immer auf der Suche nach dem besten Urlaubseis!

Und was glaubt Ihr?! 
Von wegen italienisches Gelato....







Das bislang allerallerallerbeste Eis haben wir in einer kleinen Eisdiele in Basanija, einem Mini-Örtchen zwischen Umag und Savadrija, ganz im Norden gefunden. 

Köstliches selbstgemachtes Joghurt- und Apfeleis gibt es dort - und vieles mehr.
Die Jungs liebten Coko-Mars...

Aber geht besser nicht hin, denn es besteht absolute Suchtgefahr. 








Und noch einen urlaubsschönen Tipp habe ich übrigens für Euch im nächsten Post. 


Bis dahin...










Wo Ihr auch seid - Ich wünsche Euch allen noch wunderschöne Sommerferien 2016!



Erholte Grüße von

Eurer Lillewind